13 große Dummheiten, die Touristen in Italien machen

Fotocredit: Roma fa Schifo

Immer wieder hört man in den Medien von peinlichen Zwischenfällen, bei denen sich Touristen an den berühmtesten Reisezielen daneben benehmen. Es scheinen sich sogar neue Trends zu etablieren, die sich nicht mit den lokalen Kulturen oder Gebräuchen vertragen. Beliebt vor allem bei jungen westlichen Touristen ist es, sich hüllenlos vor Sehenswürdigkeiten abzulichten und so die Anwohner vor den Kopf zu stoßen.

Dazu kommen noch die skurrilen Verhaltensweisen, die der Massentourismus mit sich bringt und hin und wieder ein Kopfschütteln bei uns hervorruft. Gerade aus Italien kommen gefühlt die meisten Nachrichten von dummen Touristen-Aktionen. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass die Italiener gerne ihrem Ärger über die respektlosen Urlauber freien Lauf lassen.

Aber was bewegt die Menschen zu solchen Handlungen? Ist es, weil es gerade im katholischen Italien so wunderbar unanständig ist oder einfach nur dämlich? Doch lest und entscheidet selbst, wir haben hier einige pikante Vorfälle der letzten Zeit zusammengetragen.

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1Nacktbaden im Brunnen am Grab des unbekannten Soldaten

Nachdem zwei junge Briten im August 2018 in einen Städtischen Brunnen vor einem Kriegsdenkmal in Rom gesprungen waren, bezeichnete Rom die Touristen als „Die neuen Barbaren“.

Wenn die italienische Hauptstadt während den Hundstagen im August schwirrender Hitze ausgesetzt ist, kommt es häufig vor, dass internationale Besucher versuchen, sich in den vielen barocken und Renaissancebrunnen der Stadt abzukühlen, obwohl es strikt verboten ist.

Doch in diesem Fall zog einer der jungen Männer provozierend seine Unterhose herunter. Die Szene wurde von einem Passanten auf Video festgehalten und verteilte sich in Windeseile in den Sozialen Netzwerken.

Altare della Patria

Besonders ärgerte die römischen Behörden, dass ausgerechnet der Brunnen vor dem Altare della Patria als Freibad benutzt wurde. Das Monument beherbergt Italiens „Grab des unbekannten Soldaten“, eine Art von Denkmal, das normalerweise als heilig und feierlich gilt.

Die Policia versuchte die beiden Männer zu identifizieren und zu lokalisieren. Wenn sie erwischt werden, erwartet sie das höchste Strafgeld von bis 400 Euro.