Positano, Amalfiküste in Italien
Positano, Amalfiküste in Italien (Fotos: Bigstock)

Die 15 schönsten Orte und Reiseziele in Süditalien

Welches sind die besten Reiseziele in Süditalien? Die Regionen Kampanien, Apulien, Basilikata und Kalabrien werden von vielen Kunst- und Naturliebhabern hoch geschätzt. Je nach Auslegung gehört Sardinien ebenfalls zu Süditalien. Jedoch hat die Mittelmeerinsel wegen seiner anderen Kultur und Tradition weniger Gemeinsamkeiten mit dem Rest von Süditalien. Die südliche Spitze des italieneschen Stiefels wurde seit der Antike von vielen verschiedenen Zivilisationen bewohnt, darunter die Griechen, Römer, Etrusker, Araber, Normannen und Byzantiner. Diese vielfältige Besiedlung ist vor allem auf die Erreichbarkeit der Region von der Adria, dem Ionischen Meer und dem Mittelmeer zurückzuführen.

Die schönsten Orte in Süditalien

Die Reiseziele in Süditalien unterscheiden sich erheblich von denen in Norditalien. In den vor allem ländlichen Gegenden und an den wunderschönen Küstenabschnitten gibt es großartige Reiseangebote mit traumhaften Stränden, bezaubernden Küsteninseln und einer Vielzahl historischer Städte. Die bekanntesten Reiseziele sind zweifellos die malerische Amalfiküste und der Cinque Terre. Die Region an der Mittelmeerküste gilt als eine der schönsten Europas. Darüber hinaus warten Städte wie Neapel, Lecce und Palermo mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten. Insbesondere die Ferieninseln Capri, Ischia und Procida sind bei Urlaubern sehr beliebt.

Doch werfen wir zunächst einen Blick auf die schönsten Orte in Süditalien:

1. Neapel

Neapel, Italien
Neapel, Italien (Foto: Bigstock)

Neapel ist nicht nur die drittgrößte Stadt Italiens, sie ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge rund um den Golf von Neapel. Von der Hafenstadt an der Westküste Süditaliens sind die vorgelagerten Mittelmeerinseln Capri Capri, Ischia und Procida gut mit dem Boot zu erreichen. In der Region befinden sich auch die malerische Amalfiküste, der Klippenort Positono und die legendären Ruinen und das Herculaneum von Pompei.

Die Stadt selbst gehört zu größten und produktivsten Metropolen Italiens. Sehenswert sind die verschiedenen Container- und Kreuzfahrtschiffe, die in die Docks des Hafens einlaufen. Zudem verzaubert die historische Alststadt mit seiner jahrtausendealten Geschichte und mediterranem Flair. Darüber hinaus befinden sich rund um Neapel eine Vielzahl von historischen Stätten wie das Schloss Nuovo und die San Gennaro-Katakomben.

All diese Sehenswürdigkeiten machen die Region zu einem der beliebtesten Reiseziele in Italien.

2. Die Amalfiküste

Positano ist einer der schönsten Orte an der italienischen Amalfiküste
Positano ist einer der schönsten Orte an der italienischen Amalfiküste (Foto: Bigstock)

Die Amalfiküste erstreckt sich von Neapel bis Salerno und gehört zu den schönsten und bekanntesten Küstenregionen weltweit. In dieser einzigarten Gegend Süditaliens findet ihr idyllische Landschaften, wunderschöne Küstenstädte, deren Häuser an die Terrassen der Bergwände zu kleben scheinen, sowie auch interessante historische Stätten.

Zu dieser geschützten Region gehören die malerischen Küstenstädte Amalfi, Erchie, Minori und Positano. Diese Orte sind mit ihren bunten Häusern an den Hängen und Klippen die perfekten Fotomotive. Darüber hinaus bieten Sehenswürdigkeiten wie die Villa Rufolo in Ravello einen unvergleichlichen Blick auf das Mittelmeer. Da die Küstenabschnitte größternteils aus kleinen Fischerdörfern bestehen, sollte man vielleicht besser vom Auto auf Zug- und Busverkehr umstiegen oder die Natur auf einer der begehrten Wandertouren erkunden.

3. Capri

Der Hafen und Promenade von Capri, Italien
Der Hafen und Promenade von Capri, Italien (Foto: Bigstock)

Capri ist eine kleine Insel vor der Westküste Süditaliens, im Golf von Neapel. Die Mittelmeerinsel ist ein ideal für Tagesausflüge und eines beliebtesten Reisezielen in Italien. Schon wenn Du aus dem Boot steigst, wirst Du von der fantastischen Landschaft dieses faszinierenden Ortes überrascht sein.

Berühmt ist die Felseninsel für seine Höhlen am Meer. Die bekannteste ist die sogenannte Blaue Grotte. Heute ist das Geheimnis seiner unglaublichen Farbe gelüftet, eine versteckte Öffnung in der Höhle lässt das Licht brechen und das Wasser saphir-blau schimmern. Es werden verscheiden Bootsfahrten um die Insel angeboten, auf denen man das fantastische Höhlennetz der Blauen Grotte erkunden kann. Alternativ kann man zum Monte Solaro wandern, von dem man die beste Aussicht auf ganz Capri genießen kann. Wer gerne feiert, kann bis zum nächsten Tag bleiben, denn hier wird gefeitert bis in die frühen Morgenstunden.

4. Ischia

Ischia, Italien
Ischia, Italien (Foto: Bigstock)

Die Vulkaninsel Ischia könnte man auch als die große Schwester von Capri bezeichnen. Beide Inseln grenzen den Golf von Neapel vom überigen Mittelmer ab. Eine der Hauptattraktionen ist die beeindruckende aragonesische Burg, die stolz auf ihrer eigenen kleinen Insel thront und über einen langen Steg übers Meer zu erreichen ist.

Auf der Insel gibt es feinsandige Strände und versteckte Badebuchten. Sie sind ein grobßartiger Ort sind, um sich zu entspannen und die mediterrane Sonne zu genießen. Die wunderschönen Gärten und heißen Thermalquellen sind ideal für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Insbesonder die herrlichen Wanderwege durch die südländische Natur bieten einen atemberaubenden Blick über die Insel.

5. Pompeji

Pompeji, Italien
Pompeji, Italien (Foto: Bigstock)

Ein weiteres schönes Ziel für einen Tagesausflug ist Pompeji. Die antike Stadt am Golf von Neapel ist über 2300 Jahre alt und wurde schon von Oskern, Samniten, Griechen, Etruskern und Römern bewohnt. Am Fuße des Vesuvs gelegen, gilt Pompji als eine der am besten erhaltenen Ruinen-Städte der Antike.

Für archäologisch Interessierte lohnt sich ebenfalls ein Besuch der beim Vulkanausbruch des Vesuv untergegangenen „Schwesterstadt“ Herculaneum. Nicht weit entfernt sind auch die gewaltigen Ausgrabungen der griechischen Tempelanlagen von Paestum, welche über die Autobahn nach Salerno zu erreichen sind.

6. Lecce

Römische Theater in Lecce, Italien
Das alte Römische Amphitheater in Lecce, Italien (Foto: Bigstock)

Lecce ist die Provinzhauptstadt der südlichen Salento-Halbinsel und wird wegen seiner Fülle opulenter historischer Architektur liebevoll als das Florenz der Südstaaten bezeichnet. Der Grund für die Namensgebung ist der weiche Tuffstein der im Umland von Lecce abgebaut wird. Er ermöglichte die rasche Ausbreitung des Lecceser Barocks, dessen zahlreiche Bauwerke in der Stadtmitte zu bewundern sind.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die wunderschöne Basilika Santa Croce, die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, die Burg von Lecce und das antike römische Amphitheater. Darüber hinaus verfügt Lecce über mehrere markante und prächtige Plätze wie die Piazza del Duomo und die Piazza Sant’Oronzo.

Die Provinz Lecce bildet den itelienschen Stiefelabsatz an der Adriaküste. Auf der Halbinsel gibt es zahlreiche uralte Olivenhaine und zauberhaften Küstenstädtchen. Viele alte Gutshöfe wurden in schöne Ferienresorts umgewandelt. Besonders sehenswert ist die “Grotta della Poesia”, die etwa eine halbe Autostunde vond der Stadt entfernt ist. Die Grotte ist eine Aushöhlung im Kalkstein, in die man hineinspringen und durch eine Höhle aufs offene Meer hinausschwimmen kann.

Im Sommer finden auf zahlreichen Dorfplätzen der Region Pizzica-Taranta-Feste statt, die von einer durchaus lebendigen Musikszene begleitet werden.

7. Santa Cesarea Terme

Die Villa Sticchi ist das höchste Gebäude in Santa Cesarea Terme
Die Villa Sticchi ist das höchste Gebäude in Santa Cesarea Terme (Foto: Bigstock)

Santa Cesarea Terme befindet sich an der Ostküste des Salento in der Provinz Lecce. Der idyllische Küstenort ist wegen seiner Thermalbäder ein beliebtes Urlaubsziel. Zudem vereinen sich atemberaubende Strände, Grotten und azurblaues Meer mit den heilenden Quellen des Ortes. Die Thermalbäder befinden sich im unteren Teil des Ortes und helfen bei der Heilung verschiedenster Beschwerden. Ebenso eignen sie sich wunderbar für einen Entspannungsaufenthalt in traumhafter Umgebung.

Die Strandpromenade wird gesäumt von pittoresken Jugendstil-Villen und herrschaftlichn Häusern. Die Villa Sticchi ragt prominient über die anderen Häuser des Ortes. Das Maurische Bauewerk mit seinen Treppen, Säulen und Türmchen befindet sich jedoch in Privatbesitz und ist für Touristen nicht zugänglich. Wenige Meter von der herrlichen Adriaküste entfernt befindet sich der Pinienwald des Belvedere-Parks. Auf einer Anhöhe gelegen zeigt sich den Besuchern beim Aufstieg ein wunderschönes Panorama. Zudem ist der Park im Sommer ein Ort für Veranstaltungen und Konzerte im Freien mit einer außergewöhnlichen Landschaft als Kulisse.

8. Bari, die Hauptstadt Apuliens

Bari, Italien
Bari, Italien (Foto: Bigstock)

Bari befindet sich auf halber Höhe der Adriaküste in Süditalien. Die malerische Küstenstadt verfügt über einen weitläufigen Hafen, einige wunderschöne Strände und eine reizvolle historische Altstadt.

Innerhalb der Altstadt befindet sich das beeindruckende Castello Svevo, die Kathedrale von San Sabino und die Basilika von San Nicola. Zudem gibtes auch mehrere Museen – insbesondere das Archäologische Museum und das Bari Civic Museum.

Die Landeshauptstadt Apuliens quillt über mit echter italienischer Lebensfreude. Vor allem für Kulturliebhaber ist die Studentenstadt Bari ein perfektes Reiseziel.

9. Die Hafenstadt Pescara

Pescara, Italien
Pescara, Italien (Foto: Bigstock)

Pescara ist eine Hafenstadt an der Adriaküste des Süditaliens. Aufgrund der 20 Kilometer langen Küste ist die Gegend besonders bei Urlaubern aus Rom beliebt. Zu beiden Seiten des Hafens bietet Pescara lange, goldene und unberührte Strände, die auch von ausländischen Touristen immer mehr frequentiert werden.

Umgeben ist Pescara von den Naturschutzparks der Region Abruzzen. Westlich der Stadt befindet sich der Naturschutzpark des Gran Sasso und südlich der Parco Nazionale della Maiella. Zudem befindet sich unweit von Pescara die kleine Ortschaft Manoppello, die als Pilgerstadt berühmt wurde. Sogar der Papst besuchte schon das heilige Tuch Volto Santo mit dem Abdruck von Jesus Christus, das im Heiligtum Santuario di Manoppello aufbewahrt wird.

Die schönsten Orte auf Sizilien

10. Palermo, Hauptstadt von Sizilien

Palermo, Italien
Palermo, Italien (Foto: Bigstock)

Palermo ist eigentlich die Hauptstadt von Sizilien und nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte dieses südlichen Archipels ein. Die Hafenstadt dient als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum von Sizilien und enthält einige der wichtigsten Wahrzeichen.

Das schönste und prominenteste Gebäude ist wohl die Kathedrale oder auch Dom von Palermo genannt. Sehenswert sind auch das archäologische Museum von Palermo, das einige großartige Kunstwerke und Relikte aus der Römerzeit enthält. Für mehr Geschichte kann man auch die Kapuzierabtei und die Katakomben besuchen. Hier findest Du über 8.000 Leichen, die von den Mönchen konserviert wurden.

11. Der Nationalpark Gargano

Gargano National Park: Pungnchiuso Beach
Gargano National Park: Pungnchiuso Beach (Foto: Bigstock)

Gargano National Park erstreckt sich über 120.000 Hektar and der Adriaküste Italiens. Der Park ist bekannt für seine alten Pinienwälder und seine schönen Küsten. Im Gargano findet Ihr eine Vielzahl von Wanderwegen, Bergen, Seen und Abschnitten mit felsigen Felsen und Klippen. Deshalb ist die Region auch eines der beliebtesten Campinggebiete Italiens. Darüber hinaus gibt es eine Reihe reizvoller Küstenstädte wie Peschici, Manfredonia und Vieste mit großartige Strände und herzlicher Gastfreundschaft.

Das Städtchen Peschici thront auf einer 90 Meter hohen Klippe über dem Meer. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick auf eine der außergewöhnlichsten Buchten von Italien. Sehenswert sind die eng verschachtelten Treppengassen der Altstadt mit ihren die weiß getünchten Häusern. Die zahlreichen Kuppeldächer geben dem Ort ein orientalisches Aussehen.

Gargano National Park in Italien - Pizzomunno Beach
Gargano National Park in Italien – Pizzomunno Beach (Foto: Bigstock)

Vieste ist die größte Stadt und zweifellos das touristische Zentrum des Gargano. Flankiert von Sandstränden erstreckt sich der Ort malerisch auf zwei ins Meer hinausragenden Felsarmen. Am Südstrand ragt der sogenannte „Pizzomunno“ steil in die Höhe. Der fünfundzwanzig Meter hoher, bizarre Kalksteinmonolith ist das Wahrzeichen Viestes im Nationalpark Gargano. Eine sehr schöne palmenbestandene Uferpromenade lädt Abends zum Flanieren ein. Von vielen Tourismusagenturen der Stadt werden Bootsausflüge zu den umliegenden Meeresgrotten und  idyllischen Badebuchten angeboten.

Der Lago di Varano ist mit  60,5 km² der größte See in Süditalien. Er ist vilemehr ein riesige Lagune und durch eine 10 km lange sandigen Küstenstreifen vom Meer getrennt. Auf der Landzunge steht ein dichter Wald aus Pinien, Eukalyptusbäumen und Mastixsträuchern. Der See ist bekannt für seinen Fischreichtum – vor allem Aale und Muscheln gelten hier als Spezialitäten.

12. Das Hafenstädchen Tropea

Tropea, Italien
Tropea, Italien (Foto: Bigstock)

Tropea ist eine Kleinstadt an der Küste der süditalienischen Region Kalabrien. Die Hafentstadt im Mittelmeer ist bekannt für ihre auf einem Felsen gelegene Altstadt, ihre weißen Sandstrände und roten Zwiebeln. In der verträumten Altstadt 40 Meter über dem Meeresspiegel findet man in dem verwinkelten Gassen viele kleine Boutiquen, Cafés und Restaurants. Mehrere Aussichtspunkte gewähren bei schönem Wetter einen atemberaubenden Ausblick über das Meer bis hin zu den Liparischen Inseln.

Im unteren Teil der Klippenstadt kommen Bade-Urlauber voll auf ihre Kosten. Die schönen weißen Sandstrände der Mittelmeerküste mit ihrem kristallklarem Wasser bieten ideale Bedingungen für Tauch-Begeisterte. Im Hintergrund kann man die Mittelmeerinsel Stromboli mit dem immer noch aktiven Vulkan sehen. Hier werden auch Touren zur Besteigung der bergigen Vulkaninsel angeboten. Und wenn man genau hinhört, kann man den Vulkan in der Ferne rumpeln hören…

Tropea, Italien
Tropea, Italien (Foto: Bigstock)

13. Foggia

Cattedrale did Santa Maria in Foggia, Italien
Cattedrale did Santa Maria in Foggia, Italien (Foto: Bigstock)

Nicht weit von der Gargano-Küste befindet sich Foggia. Die ehemalige Residenzstadt von Firedrich II. gilt als pulsierendes Zentrum und ist vor allem bei jungen Menschen wegen seines aufregenden Nachtlebens beliebt. Zudem ist die gleichnamige Provinz eine der fruchtbarsten Landschaften Italiens und wird auch Tavoliere genannt. Von hier kommen die besten Rot- und Roséweine der Region Apulien.

Foggia, Italien (
Foggia, Italien (Foto: Bigstock)

Die historische Alststadt von Foggia bietet eine fantastische Auswahl an Attraktionen. Eine der bekanntesten Sehenswürdiktein ist die imposante Kathedrale. Die barocke Struktur hat ein erhabenes Design und beeindruckende Architektur. Neben der Architektur hat Foggia auch einige prächtige Parks wie den Parco Karol Wojtyla und den Parco San Felice. Außer hervorragenden Weinen bietet die Tavoliere auch die besten Voraussetzungen für ausschweifende Wanderungen und romantische Spaziergänge.

14. Syrakus

Syrakus, Italien
Syrakus, Italien (Foto: Bigstock)

Syrakus ist eine Stadt an der Küste des Ionischen Meeres auf Sizilien. Sie ist für ihre antiken Ruinen bekannt. Der zentral gelegene archäologische Park von Neapolis umfasst das römische Amphitheater, das Teatro Greco und die Orecchio di Dionisio, eine Kalksteinhöhle, die wie ein menschliches Ohr geformt ist. Im Museo Archeologico Regionale Paolo Orsi sind Terrakotta-Artefakte, römische Porträts und in weißen Marmor gemeißelte Szenen aus dem Alten Testament ausgestellt.

15. Messina, das Tor Siziliens

Messina, Italien
Messina, Italien (Foto: Bigstock)

Messina liegt im Nordosten Siziliens und hat eine lange Geschichte als wichtiger Hafen an der italienischen Mittelmeerküste. Die Hafenstadt ist nur eine kurze Strecke zum italienischen Festland entfernt. Deshalb wird die Stadt auch das Tor Siziliens genannt und war schon für die Römer eine wichtige Handelsstadt.

Die markansteste Sehenswürdigkeit ist wohl die prächtige Kathedrale und mit ihrem Glockenturm. Sie steht auf der malerischen Piazza Duomo im Zentrum der Stadt. Gegenüber befindet sich der Fontana di Orione, einer von fünf Brunnen mit eingemeißelten Inschriften und einer Statue des Meeresgottes. Es gibt sogar eine besondere Stadtführung die in fünf Etappen zu den fünf Brunnen von Messina führt. Nebenbei werden Geschichten und Legenden der Stadt und angrenzenden Meereenge erzählt.

In unmittelbarer Nähe von Messina gibt es auch mehrere Küstenstädte wie Torre Faro mit wunderschönen Stränden und einer Vielzahl von Restaurants und Strandbars. Und dann gibt es noch das nahegelegene Naturschutzgebiet Marinello. Die Lagune von Marinello ist eine Landzunge, die weit ins Meer hineinreicht. Der Strand hier soll der schönste auf ganz Sizilien sein.

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