Dominikanische Republik – Inselstaat zwischen Atlantik und Karibik

Die Südostküste der Dominikanischen Republik ist berühmt für sein türkisfarbiges Meer und die hellen Sandstrände. Ein malerischer Küstenstreifen beherbergt ein lang gestrecktes Korallenriff. Die Orte Playa Bavaro und Playa de Arena Gorda sind ein Anziehungspunkt für internationale Touristen.

Historische Kolonialstadt Santo Domingo

Santo Domingo heißt die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Sie wurde vom Seefahrer Christoph Columbus im 15. Jahrhundert gegründet. Es war die erste Stadt in einer neuen Welt.

Heute ist Santo Domingo mit etwa drei Millionen Einwohnern die größte Metropole in der Karibik.
Die restaurierte historische Altstadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die Kathedrale der neuen Welt, der gotische Palast, Santa Maria la Menor und der Leuchtturm Faro.

In den modernen Shoppingmeilen von Santo Domingo befinden sich zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés. Eine Attraktion ist das Aquarium Acuario Nacional. Besucher können hautnah die Meeresbewohner der Karibik erleben. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch das Museum “Museo del Hombre Domicano” und der Park “Parque Mirador Sur”. Der botanische Garten analysiert für den Besucher die tropische Vegetation der Insel.

Palmenstrände am Meer

Der Strand von Arena Gorda ist eine Rarität. Die sich leicht im Wind bewegenden Kokospalmen wachsen bis an das Meer heran. Das klare, türkisfarbene Wasser formte diesen Strand zu den eindrucksvollsten Plätzen weltweit. Auf dem ruhigen Wasser können selbst die kleinen Badegäste Spaß haben. Die angenehme Umgebung dieses weiten Strandes lädt zu einem Spaziergang durch die weichen Sanddünen ein.

Der Strand von Cabo Engaño ist eher ein stiller Strand. Er ist ideal für diejenigen Badegäste, die sich Ruhe und Abgeschiedenheit wünschen. Der Strand liegt wenige Autominuten von Cabeza de Toro entfernt.

Nationalparks in Punta Cana

In der näheren Umgebung von Cap Cana gibt es den “Parque Nacional del Este”. Der Park befindet sich etwa 50 km südwestlich von Punta Cana. Die Sandstrände der Insel Saona sind ein idyllischer Anblick. Dazu gehört der tropische Regenwald mit einer karstartigen Kalksteinlandschaft.

Die Artenvielfalt ist mit fast 600 verschiedenen Pflanzen und mehr als 150 Vogelarten im Nationalpark gewaltig. Der Großteil dieses Gebietes befindet sich in den Mangroven. Der Naturliebhaber kann Carey-Schildkröten und Seekühe ausmachen. Die Korallenriffe sind bei Tiefseetauchern sehr beliebt.

Der “Los Haitises” National Park führt in die dominikanische Wildnis. “Haitises” bedeutet in der Sprache der Ureinwohner ein Hochland. Die authentischen Höhlenmalereien, Mangrovenwälder und abgelegene Strände üben einen Reiz auf die Besucher aus. Dieser Park ist jedoch nur zum Teil für die Öffentlichkeit zugänglich.