Diese berühmten Reiseziele sind in Wirklichkeit enttäuschend

Bei der Wahl unserer Urlaubsziele sind die Möglichkeiten endlos. Immer sind wir auf der Suche nach unvergesslichen Eindrücken und faszinierenden Bauwerken der Menschheitsgeschichte.

Die Reiseveranstalter preisen Gegenden mit Weltwundern, nationalen Symbolen und anderer menschlichen und natürlichen Großartigkeiten an. In Städten wie New York, Rom, Peking und Paris sollen wir verschiedene Kulturen und Philosophien über bildende Kunst, Architektur, Geschichte kennenlernen. In den Prospekten werden diese Domizile mit Hochglanz-Fotos angepriesen.

Doch sind diese globalen Sehenswürdigkeiten überbewertet? Muss man sie wirklich gesehen haben?

Obwohl viele solcher Attraktionen in der Tat wunderschön und atemberaubend sind, werden die von den Medien polierten Erwartungen oft enttäuscht. Die Werbung kann teilweise so irreführend sein, dass wir uns am Ziel unserer Traumreise fragen, warum wir uns eigentlich die Strapazen angetan haben. Das kann man dann auch in den Bewertungen der Reiseportale nachlesen.

Hier sind einige beliebte Urlaubsorte, die dann in der Realität doch eher enttäuschend sind:

1Der Eiffelturm in Paris

Fantasie

Wer die Stadt der Romantik besucht, möchte schließlich auch auf den Eiffelturm und von hier aus mit seinem oder seiner Liebsten den wunderbaren Ausblick genießen. Das Weltweit als Wahrzeichen von Paris bekannte Bauwerk am Seine-Ufer ist mit seinen 324 Metern Höhe das Leuchtfeuer der französischen Hauptstadt.

Wirklichkeit

Der Eiffelturm hat jährlich etwa 7 Millionen Besucher. Natürlich möchten Verliebte auch die Aussicht über Paris von oben genießen. Nach einer Stunde Anstehen kostet das Fahrstuhl-Ticket für einen Erwachsenen 25 Euro. Aber man kann ja für 10 Euro auch die Treppe nehmen.

Also bleibt noch ein Selfie mit dem Wahrzeichen als Hintergrund. Mit etwas Glück findet man auch ein Stück Gras für seine Picknickdecke.

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