Blick auf den Alten Markt in Potsdam zur blauen Stunde (Foto: Bigstock)

Die 33 besten Sehenswürdigkeiten in Potsdam

Die frühere Residenzstadt der preußischen Könige ist mit rund 180.000 Einwohnern die kleinste Landeshauptstadt Deutschlands. Deshalb sind die Sehenswürdigkeiten in Potsdam leicht zu Fuß zu erreichen. Noch besser als ein Spaziergang, ist eine Fahrradtour entlang der Seen und Schlösser und Gärten der Hohenzollern.

Die Kulturlandschaften von Potsdam wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten ausgezeichnet. Die Stadt steckt voller wunderschönder Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Neben den barocken Schlössern und Parks sind auch das Filmstudio Babelsberg sehenswert. Bereits im Jahr 1912 als erstes großes Filmatelier der Welt erbaut, wurden hier zahlreiche alte Filmklassiker produziert. Weltweit berühmt wurde die Stadt im Jahr 1945, als im Schloss Cecilienhof die Potsdamer Konferenz stattfand.

Die schönsten Orte in Potsdam

Wer etwas aufmerksam durch die Stadt läuft, dem werden auch die zahlreichen Sichtachsen von Potsdam auffallen. Viele der Parks und die großen Stadtstraßen wurden auf die umgebenden Berge ausgerichtet, zum Beispiel auf Pfingstberg, Babelsberg, Reiherberg, Telegrafenberg, Kahleberg und natürlich dem Brauhausberg. So findet man im Neuen Garten, Park Babelsberg, und Park Sanssouci freigehaltene Schneisen, die entlang einer Achse einen grandiosen Blick auf die bedeutenden Bauwerke ermöglichen.

Tausende Besucher Berlins nutzen einen Tagesausflug, um mit Reisebussen oder vom Bahnhof in Richtung Sanssouci zu pilgern. Doch verpassen sie meist die wahre Schönheit der Stadt. Also lasst uns einen Blick auf die wichtigsten, aber auch auf die anderen schönen Sehenswürdigkeiten in Potsdam werfen.

1. Schloss Sanssouci

Schloss Sanssouci mit seinen berühmten Weinberg-Terrassen
Schloss Sanssouci mit seinen berühmten Weinberg-Terrassen – Foto: Bigstock

Schloss Sanssouci bedeutet im Französischen „Schloss ohne Sorge“. Das imposante Bauwerk im Park Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt une eindeutig eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Potsdam.

Ursprünglich wurde es nach Skizzen von Friedrich II. als kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichtet. Auch der terrassenfrömige Weinberg am Südhang entstand auf Anweisung Friedrichs des Großen. Dieses malerische Ensemble ist heute eines der beliebtesten Fotomotove der berühmten Gartenansicht von Sanssouci.

Sanssouci wird oft auch als preußisches Versailles bezeichnet. Das Schloss vereint die Kunstrichtungen des im 18. Jahrhunderts und der damals üblichen Baustile in den Städten und Höfen Europas.

Die schönsten Städte in Deutschland für eine Städtereise

2. Park Sanssouci

Die Spazierwege im Park Sanssouci sind insgesamt 70 Kilometer lang
Die Spazierwege im Park Sanssouci sind insgesamt 70 Kilometer lang – Foto: Bigstock

Der Park Sanssouci ist mit einer Fläche von etwa 290 Hektar und fast 70 Kilometer Wegelänge die größte historische Parkanlage in der Mark Brandenburg. Als Vergleich, der Englische Garten in München ist mit seiner 375 Hektar großen Grünanlage eine der größten Parkanlagen der Welt.

Auch auf die Gestaltung der Parkanlage hatte Friedrich der Große maßgeblichen Einfluß. Auf seine Anweisung entstand der heutige Ziergarten im barocken Stil. Es wurden über 3000 Obstbäume angepflanzt. In den Treibhäusern der Orangerie wachsen tropsiche Bäume mit den verschiedensten exotischen Früchten.

Tipp: Vergesst nicht euren Fotoapparat. Denn hierher fahren sogar Hochzeitspaare, um unvergessliche Fotos zu machen.

3. Historische Mühle

Die Historische Mühle auf dem Potsdamer Mühlenberg
Die Historische Mühle auf dem Potsdamer Mühlenberg – Foto: Bigstock

Nur wenige Meter westlich des Schlosses Sanssouci begegnet uns eine weitere Potsdamer Geschichte. Als der Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. Potsdam zu einer Garnison- und Residenzstadt umbaute, stieg die Einwohnerzahl enorm an. Die vorhandenen sieben Windmühlen reichten nicht mehr aus, um die Bevölkerung zu versorgen.

Schon vor dem Bau des Sommerschlosses standen westlich des Baugrundstücks drei Mühlen. Nach einem Disput Friedrichs II.  mit dem Müller zog er die Verlegung der nahe am Weinberg gelegenen Bockwindmühle zurück. Im Stadtgebiet kamen sogar noch 19 weitere Bockwindmühlen hinzu und sie wurden zum lebendigen Wahrzeichen der Landschaft.

Friedrich Wilhelm II. ließ die alte Bockwindmühle abreißen und durch eine Galeriewindmühle nach holländischem Vorbild erstzen. Die heutige Historische Mühle von Sanssouci ist jedoch nur die Rekonstruktion einer Holländerwindmühle vom Typ Galerieholländer, da das Mühlenhaus im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

4. Das Orangerieschloss

Das Orangerie-Schloss im Park Sansoucci, Potsdam
Das Orangerie-Schloss im Park Sanssouci, Potsdam – Foto: Bigstock

Wenn die Potsdamer von der Orangerie im Park Sanssouci sprechen, meinen sie nicht nur eine Halle zum Unterstellen nicht winterfester Pflanzen. Die Neue Orangerie in Sanssouci ist ein eigenes Schloss an dessen Flügeln sich sich tatsächlich Hallen zur Überwinterung der exotischen Kübelpflanzen der Parkanlage befinden. Friedrich Wilhelm IV. ließ die Anlage im Stil der italienischen Renaissance errichten.

Am Bornstedter Höhenzug gelegen, ist das Orangerieschloss architektonischer Höhepunkt des Höhenstraßenprojektes. Das ambitionierte Vorhaben umfasste eine Tempelanlage zu Ehren Friedrichs II., ein Amphitheater und einige Viadukte zum Ausgleich der Höhenunterschiede. 

Orangerie Potsdam
Orangerie Potsdam – Foto: Bigstock

Eigentlich sollte auf dem Mühlenberg eine riesige Tempelanlage und eine „Triumphstraße“ entstehen. Das ambitionierte Projekt scheiterte jedoch an fehlenden finanziellen Mitteln. Sehenswert sind auf jeden Fall das Triumphtor mit dem dahinterliegende Winzerhaus und das Mühlenhaus an der Historischen Mühle.

Wegen der Schönheit seiner Architektur und des umgebenen Sizilianischen und Nordischen Gartens diente das Orangerieschloss als Motiv für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen.

5. Glienicker Brücke

Die Glienicker Brücke in Potsdam
Die Glienicker Brücke in Potsdam – Foto: Bigstock

Zu den Bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Potsdam gehört auch die Glienicker Brücke. Die Ehemalige Agentenbrücke verbindet die Berliner Straße von Potsdam und die Königstraße in Wannsee. Quer über die Brückenmitte verläuft die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Berlin bzw. die Stadtgrenze zu Potsdam.

Die Brücke nach Potsdam im südwestlichen Zipfel Berlins war nicht nur Kontrollpunkt zwischen West-Berlin und der DDR, sie war gleichzeitig Symbol der Konfrontation zwischen Ost und West, Ort für den Austausch von internationalen Spionen und düstere Kulisse zahlreicher Spionageromane und Filme.

Während der Deutschen Teilung fanden an der Glienicker Brücke drei Agentenaustausche mit insgesamt 40 Personen statt. Deshalb wird die Agentenbrücke auch „Brücke der Spione“ genannt. 2015 wurde hier auch der Film „Bridge of Spies“ gedreht, in dem Tom Hanks die Hauptrolle spielte.

Heute ist sie Mittelpunkt einer heiteren Seenlandschaft, umgeben von malerischen Schlössern und Parkanlagen.

6. Fünfschlösserblick

View of the Park Babelsberg from a Glienicker Bridge in summer
Das Schloss Babelsberg von der Glienicker Brücke aus gesehen – Foto: Bigstock

Wer vom Wannsee über den Schäferberg nach Potsdam kommt, kann von den Aussichtspunkten der Glienicker Brücke über Jungfernsee, Glienicker Laake und den Tiefen See schauen. Von hier öffnet sich der Blick auf fünf Schlösser. Auf der Berliner Seite nördlich der Brücke sind der Rundbau der Großen Neugierde, das Kasino sowie das Hofgärtner- und Maschinenhaus der Schlossanlage Glienicke zu sehen. Das Schloss Glienicke selbst liegt etwas versteckt hinter Bäumen.

Fünfschlösserblick

  • Schloss Glienicke
  • Schloss Sacrow
  • Ruinenschlösschen auf der Pfaueninsel
  • Schloss Babelsberg
  • Jagdschloss Glienicke

Am entfernten Gegenufer des Jungfernsees hebt sich das barocke Schloss Sacrow und die Heilandkirche deutlich vom Grün der Bäume ab. Weiß leuchtet das Ruinenschlösschen von der Pfaueninsel herüber. Südlich der Brücke thront das Schloss Babelsberg auf einer Anhöhe des Park Babelsbergs. Und zwischen der Königstraße und der Glienicker Laake ist das verträumte Jagdschloss Glienicke zu sehen, von dem der Große Kurfürsten seine Jagdausflüge unternahm.

7. Schloss Cecilienhof

Im Schloss Cecilienhof fand 1945 die Berliner Konferenz statt
Im Schloss Cecilienhof fand 1945 die Berliner Konferenz statt – Foto: Bigstock

Das Schloss Cecilienhof ist eines der Bauwerke der Hohenzollern und wurde während des Ersten Weltkriegs im englischen Landhausstil erbaut. Das für Kronprinzessin Cecilie errichtete Gebäudeensemble ist ein Fachwerkhaus mit dekorativen Kamintürmen im Tudorstil.

Zu internationaler Berühmtheit gelangte der Cecilienhof im Sommer 1945, als hier die Potsdamer Konferenz stattfand. Präsident Truman, Winston Churchill und Josef Stalin arbeiteten vom 1. Juli bis 2. August 1945 in dem Schloss einen Plan für die Zukunft Deutschlands und Europas aus.

8. Neuer Garten in Potsdam

Holländische Häuser säumen den Hauptweg des Neuen Garten in Potsdam
Holländische Häuser säumen den Hauptweg des Neuen Garten in Potsdam – Foto: Bigstock

Friedrich Wilhelm II. ließ 1787 im Norden von Potsdam einen Neuen Garten anlegen. Das 142 Hektar große Grundstück zwischen dem Heiligen See und dem Jungfernsee erwarb der Nachfolger Friedrichs des Große von einem Kaufmann. Nach und nach wurde das Areal durch Ankauf angrenzender Obst- und Weingärten vergrößert.

Zeitgleich mit der Gestaltung der Anlage des Landschaftsgartens wurde der Bau des Marmorpalais begonnen, das ausschließlich dem Privatleben des Königs vorbehalten war. Zudem wurde am Ufer des Jungfernsees eine Molkerei zur Versorgung der Hofgesellschaft eingerichtet. Heute ist in der sogenannten Meierei ein Restaurant mit eigener Brauerei und ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Reisegruppen.

9. Marmor Palais

Im Marmorpalais wohnte Friedrich Wilhelm II.
Im Marmorpalais wohnte Friedrich Wilhelm II. – Foto: ClemensfranzOwn work, CC BY-SA 3.0, Wikimedia

Das Ende des 18. Jahrhunderts von Friedrich Wilhelm II. erbaute Marmorpalais befindet sich im Neuen Garten im Norden von Potsdam. In dem „Neuen Haus“ residierte der Neffe und Nachfolger von Friedrich dem Großen. Auf dem Dach des roten Backsteingebäudes befindet sich ein Rundtempel mit einem grandiosen Ausblick über Potsdam und bis hin zur Pfaueninsel.

Unterhalb der großen Terrasse befindet sich eine heute noch sichtbare Bootsanlegestelle. Von hier aus unternahm der König Bootsfahrten durch den kleinen Kanal zum Jungfernsee vorbei an der Matrosenstation und Glienicker Brücke. Manchmal schipperte er sogar bis zum Schloss Charlottenburg in Berlin. Neben den Freitreppen zum Wasser befindet sich am Seeufer die ehemalige Schlossküche. Sie wurde im Stil einer Tempelruine gebaut und versorgte über einen unterirdischen Gang die Hofgesellschaften.

10. Die alte Meierei

IN der Alten Meierei in Potsdam wird auch Craftbeer gebraut
In der Alten Meierei in Potsdam wird auch Craftbeer gebraut – Foto: Biberbaer 18:21, 30 July 2007 (UTC) – Own work, CC BY-SA 3.0, Link

Am nördlichsten Ende des Neuen Gartens wurde befindet sich am Ufer des Jungfernsees die Alte Meierei. Ursprünglich sollte die Molkerei die Hofgesellschaften versorgen. Heute befindet sich in dem Gebäude eine Gasthausbrauerei und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Reisegruppen.

In dem Wirtshaus wird eine kleine Auswahl an Speisen angeboten, doch haupsächlich die selbst gebrauten Bierspezialitäten. Sehr beliebt ist das malzig-würzige Hausbier Meierei-Hell. Zudem gibt es saisonale Spezialbiere, Märzen, Rotbier, Maibock, das Potsdamer Schwarzbier, Herbstbock und das Weihnachtsbier.

Von den 200 Plätzen des Biergartens hat man einen wunderbaren Blick übers Wasser bis zum Königswald und dem Glienicker Volkspark. Die Alte Meierei in Potsdam ist ein beliebter Anlaufpunkt auf der Brandenburger Bierstraße. Eine gute Gelegenheit, um mit dem Fahrrad Station zu machen. Zwischen Meierei und Schloss Cecilienhof gibt es einen großen Parkplatz, auf dem auch Reisebusse halten. Am Wasser befindet sich eine Schifflandestelle, die auch Station des Potsdamer Wassertaxis ist.

11. Berliner Mauerweg (auch in Potsdam)

Der Berliner Mauerweg führt vorbei am Casino vom Schloss Glienicke
Der Berliner Mauerweg führt vorbei am Casino vom Schloss Glienicke – Foto: Bigstock

Die Westroute des Mauerwegs ist warscheinlich die schönste Strecke, die man mit dem Fahrrad fahren kann. Eigentlich beginnt die ca. 65 km lange Route unmittelbar am S-Bahnhof Griebnitzsee und führt an den Havelseen entlang nach Norden. Der ehemalige Kolonnenweg am Ufer des Griebnitzsees kann jedoch nicht durchgehend befahren werden. Weitere gute Startpunkte sind der S-Bahnhof Wannsee oder die Glienicker Brücke, die man gut mit dem Auto erreichen kann.

Die Umfahrung erfolgt auf dem hohen Ufer von Babelsberg. Hier reihen sich prominente Babelsberger Villen aneinander. Am westlichen Ende des Sees öffnet sich der Blick auf die Havel: links Schloss Babelsberg, rechts Jagdschloss Glienicke und Schloss Glienicke, in der Mitte die Glienicker Brücke. Wir befinden uns in Preußisch Arkadien, der Potsdamer Schlösser- und Parklandschaft.

An der Glienicker Brücke gibt es zwei Möglichkeiten die ehemalige Grenze, die in der Mitte der Havelseen verlief, zu umfahren.

Die Potsdamer Route
Die 18 km lange Potsdam-Route des Mauerwegs führt über die Glienicker Brücke, umrundet Jungfern-, Lehnitz- und Krampnitzsee und erreicht über Schloss Sacrow und die Sacrower Heilandskirche am Luisenberg wieder die Berliner Landesgrenze.

Die Berliner Route
Die Berliner Route des Mauerweges folgt der östlichen Wassergrenze der Havel. Vor der Glienicker Brücke geht es rechts am Casino des Glienicker Schlosses vorbei bis zum Fähranleger Pfaueninsel. Im großen Bogen durchfahren wir auf der Pfaueninselchaussee den Eichenwald der Halbinsel Tiefehorn, bis wir an der Königstraße wieder auf die Havel treffen. Gegenüber dem S-Bahnhof Wannsee befindet sich der Fähranleger nach Kladow.

12. Holländisches Viertel

Das Holländische Viertel in Potsdam
Das Holländische Viertel in Potsdam – Foto: Bigstock

Das Holländische Viertel ist ein Stadtviertel in Potsdams Historischer Innenstadt. Friedrich Wilhelms I. ließ hier auf einem sumpfigen Areal holländische 134 Ziegelstein-Häuser errichten. Sein Sohn und Nachfolger Friedrich II. ließe das Viertel mit den beiden östlichen Karrees weitestgehend nach den Plänen seines Vaters fertigstellen.

Friedrich Wilhelms I. Vorliebe für die holländische Kultur hatte ihn bereits als Kronprinzen auf eine Bildungsreise nach Amsterdam und Den Haag geführt. Das holländische Vorbild blieb seitdem ein wichtiger Maßstab seiner Vorstellungen eines wirtschaftlich fortschrittlichen Staates und einer zweckmäßigen Architektur.

13. Neues Palais

Das Neue Palais in Potsdam ist das größte Schloss in der Region Berlin-Brandenburg
Das Neue Palais in Potsdam ist das größte Schloss in der Region Berlin-Brandenburg – Foto: Bigstock

Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und 1769 fertiggestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des Barock in Preußen und als eines der Hauptwerke des Friderizianischen Rokokos. Friedrich hatte es nicht als königliche Residenz geplant, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Kaiser Wilhelm II. machte das Neue Palais von 1888 bis 1918 zu seinem Hauptwohnsitz.

14. Ruinenberg

Der Ruinenberg in Potsdam
Der Ruinenberg in Potsdam – Foto: Bigstock

Der Ruinenberg befindet sich auf einer Anhöhe im Osten des Schlosses Sanssouci. Auf seinem höchsten Punkt befindet sich ein riesiges Hochbecken. Das hier gesammelte Wasser sollte die Fontänen im südlich angrenzenden Park Sanssouci versorgen, was jedoch erst glückte, als später eine Pumpstation gebaut wurde.

Vom Schloss Sanssouci wurde auch hier eine Sichtachse gezogen, damit der Berg gut zu sehen ist. Um das Wasserreservoir ließ Friedrich der Große eine künstliche Ruine mit antiken Gestaltungselementen errichten. Gästen bei Hofe wurde dann später die heldenhaft Geschichte der Eroberung von Potsdam erzählt, obwohl hier nie ein Schuss gefallen war. Auch vom Ruinenberg hat man einen atemraubenden Blick über die Stadt. Zudem ist die Anhöhe in den Abendstunden einer der romantischsten Plätze, an dem man die schönsten Sonnenuntergänge beobachten kann.

15. Belvedere auf dem Pfingstberg

Das Belvedere auf dem Pfingstberg in Potsdam
Das Belvedere auf dem Pfingstberg in Potsdam – Foto: von Kemmi.1Own work (Foto: Stefan Kemmerling), CC BY-SA 3.0, Wikimedia

Das Belvedere auf dem Pfingstberg ist ein Schloss nördlich des Neuen Gartens. Der Doppelturm trohnt auf dem 76 Meter hohen Pfingstberg und wurde von Friedrich Wilhelm IV. in Auftrag gegeben. Die Doppelturmanlage wurde nach Vorbildern der italienischen Renaissance erbaut. Aus finanziellen Gründen und dem Gesundheitszustand des Königs wurden die Arbeiten an dem Pfingstbergensemble unterbrochen, aber von Wilhelm I. weitergeführt

Die beiden Türme sind über gusseiserne Wendeltreppen zu erreichen. Über die Akadengänge kommt man jeweils auf die Aussichtsplattform auf dem Dach. Von hier hat man wohl den besten Blick über Paotsdam. Das zu den Potsdamer Schlösser und Gärten gehörende Schlosswurde 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Besucher können sich im Erdgeschoss die Dauerausstellung über die Geschichte des Gebäudes ansehen.

16. Babelsberger Park

Park Babelsberg in Potsdam
Park Babelsberg in Potsdam – Foto: Bigstock

Auch der Park Babelsberg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die hügelige Parkanlage liegt nordöstlich des Stadtzentrums von Potsdam im Stadtteil Babelsberg. Nachdem die Brüder von Prinz Wilhelm jeder ein eigenes Schloss bekamen strebte der ebenfalls den Bau eines eigenen Wohnsitzes an.

Unterstützung für dieses Vorhaben erhielt der Kronprinz von Peter Joseph Lenné.  Der ambitionierte Gartenarchitekt hatte den Traum die Umgebung Potsdams in ein Gesamtkunstwerk verwandeln. Mit dem Park Babelsberg sah er die Möglichkeit, auch den östlichen Teil Potsdam gartenkünstlerisch mit einzubeziehen. Nach langem Bedenken willigte König Friedrich Wilhelm III. schießlich ein und gab 1833 die Erlaubnis zur Anlage eines Gartens.

17. Schloss Babelsberg

Schloss Babelsberg in Potsdam
Schloss Babelsberg in Potsdam – Foto: Bigstock

Von der Glienicker Brücke hat man einen malerischen Blick übers Wasser auf das Schloss Babelsberg.  Das gotische Prunkschlösschen diente als Sommersitz für Kaiser Wilhelm I. Von dem auf einem Hügel im Park Babelsberg erbauten Bauwerk hat man wiederum einen grandiosen Blick auf die Berliner Vorstadt und die Glienicker Brücke. Errreichen kann man das Schloss mit dem Fahrrad vom Berliner Mauerweg über Klein Glienicke oder durch den Park von Babelsberg vorbei am Flatowturm und dem Kleinem Schloss. Hinter dem direkt am Tiefen See gelegenen Dampfmaschinenhaus kann man die Anhöhe hinaufsteigen. Viele Besucher setzen sich auf die Wiese vor dem Schloss und genießen den Ausblick.

18. Das Potsdamer Stadtschloss

Das Stadtschloss in Potsdam mit barocker Fassade
Das Stadtschloss in Potsdam mit barocker Fassade – Foto: Bigstock

In Potsdams altem Zentrum wurde das Stadtschloss mit barocker Fassade wieder aufgebaut. Es bildet den Mittelpunkt der historischen Geäude rund um den Alten Markt. Das heutige Schloss ist äußerlich eine weitgehende Rekonstruktion des 1945 zerstörten und zu DDR-Zeiten abgetragenen Schlossbaus. Der im Januar 2014 eingeweihte Wiederaufbau dient als Sitz des Brandenburger Landtages. Die Rekonstruktion der barocken Fassaden wurde durch bürgerschaftliches Engagement ermöglicht, vor allem durch Günther Jauch und eine Großspende über 20 Millionen Euro des SAP-Gründers Hasso Plattner.

19. Nikolaikirche

Die Nikolaikirche am Alten Markt ist weit über Potsdams Grenzen hinweg zu sehen
Die Nikolaikirche am Alten Markt ist weit über Potsdams Grenzen hinweg zu sehen – Foto: Bigstock

Die evangelische Nikolaikirche, ist ein unter Denkmalschutz stehender Sakralbau am Alten Markt in Potsdam. Der nach dem Heiligen Nikolaus benannte Zentralbau im klassizistischen Stil entstand nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1830 bis 1837. Die weit über die Dächer der Stadt emporragende Tambour­kuppel des 77 Meter hohen Gebäudes wurde in der Zeit von 1843 bis 1850 errichtet.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Sakralbau beim Luftangriff auf Potsdam getroffen und anschließend durch sowjetischen Artilleriebeschuss schwer beschädigt. Nach langen Jahren des Wiederaufbaus konnte das Gotteshaus der Evangelischen St.-Nikolai-Kirchengemeinde Potsdam 1981 erneut geweiht werden und ist seitdem täglich für Besucher geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden in der Nikolaikirche auch Konzertveranstaltungen statt.

20. Alter Markt

Der Alte Markt wurde vom Alten Fritz als römische Piazza umgestaltet
Der Alte Markt wurde vom Alten Fritz als römische Piazza umgestaltet – Foto: Bigstock

Der Alte Markt ist ein zentral gelegener Platz und bildet den historischen Kern von Potsdam. Die einzigartige Raumschöpfung Friedrichs des Großen und seiner Architekten diente gleichzeitig als Schloß-, Kirch- und Rathausplatz. Umrahmt von Staudenhof, Stadtschloss, Potsdam Museum und dem Barberini Palast, steht in der Mitte des Platzes die Nikolaikirche und der Obelisk.

21. Museum Barberini

Das Museum Barberini im rekonstruierten Palais Barberini amAlen Markt in der historischen Mitte Potsdams
Das Museum Barberini befindet sich im rekonstruierten Palais Barberini am Alen Markt in der historischen Mitte Potsdams – Von Daniel NaberEigenes Werk, CC-BY 4.0, Wikipedia

Das Museum Barberini ist ein von Milliardär Hasso Plattner gestiftetes Kunstmuseum am Neuen Markt im alten Potsdamer Stadtzentrum. Die Kosten für den Wiederaufbau des Palais Barberini trug ebenfalls der Software-Mäzen.

Dafür beherbergt das klassizistisch-barocke Bauwerk heute die Sammlung der Hasso-Plattner-Förderstiftung. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst. Zudem präsentiert das Museum Barberini drei wechselnde Ausstellungen pro Jahr mit Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen.

22. Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg in Potsdam
Filmpark Babelsberg in Potsdam – Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) – Eigenes Werk, FAL, Wikipedia

Auch eines der beliebtesten Touristenziele in Potsdam ist der Filmpark Babelsberg. Dafür, dass man hier einen saftigen Eintritt bezahlen muss, zählt das ehemalige berühmte UFA-Gelände trotzdem jedes Jahr rund 300.000 Besucher. Vor allem die Stuntshow und die Studiotour ziehen zahlreiche Filmfans an. Zur Harry Potter Ausstellung, die hier 2018 gastierte, kamen in fünf Monaten weit mehr als 200.000 Besucher in den Filmpark.

23. Alexandrowka

Alexandrowska in Potsdam
Alexandrowska in Potsdam – Foto: Bigstock

Ein weiterer Teil der Potsdamer Kulturlandschaft ist Norden Potsdams. Die Blockheäuser der russichen Kolonie haben mehr Geschichte, als man denken man mag. Auf Geheiß von Wilhelm III. wurden hier russische Soldaten angesiedelt, die gemeinsam mit den Prußischen Truppen gegen Napolion gekämpft hatte.

Durch die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Häusern Hohenzollern und Romanow bekam die Kolonie in Erinnerung an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. den Namen Alexandrowka.

24. Schiffbauergasse

Die Schiffbauergasse am Tiefen See in Potsdam
Die Schiffbauergasse am Tiefen See in Potsdam – Foto: Bigstock

Früher wurden in der Schiffbauergasse Dampfschiffe gebaut. Heute ist das Areal zum Kultur- und Gewerbestandort umgebaut worden. Hier wurde das Neue Theater gabaut. In die ehemaligen Reithallen zogen Kunstfirmen ein. Die Maschinenhalle wurde zum Tanzhaus. Und die Schinkelhalle wird als Veranstaltungshalle für Konzerte, Events und Großveranstaltungen genutzt.

Am Ufer des Tiefen Sees befinden sich Restaurants, eine Schiffskneipe, eine Beachbar, das Theaterschiff und ein großer Spielplatz. Im Waschhaus gibt es Live-Musik und im Kinosommer Openair-Kino. Im Sound(G)arten finden im Sommer Open-Air-Konzert statt. Zudem starten von hier auch Charterboote und die Huckleberry Floßtouren haben hier eine Station. Wann immer ihr nach Potsdam kommt, es lohnt sich unbedingt nachzuschauen, was hier gerade Programm ist.

25. Freundschaftsinsel

Von Botaurus stellaris – own work – 08.07.2007, Gemeinfrei, Wikipedia

Vis à vis vom Alten Markt und dem Potsdamer Stadtschloss befindet sich zwischen zwei Armen der Havel die Freundschaftsinsel. Früher befanden sich auf dem kleinen Iland Gärten, in denen ein Tabakhändler gelegentlich kleine Rosenfeste veranstaltete. Daher kam der Name „Insel der Freundschaft“. Sein Sohn eröffnete später auf der Insel ein Gasthaus unter dem gleichen Namen.

Erst in den 30er Jahren wurde der Eingang von der Langen Brücke in die Stadt gestalterisch aufgewertet und ein anspre­chendes Entree zur Residenzstadt geschaffen. Nach einer Idee von Karl Foerster wurden später die ersten Sichtungsrabatten um die heute restaurierten Schau- und Lehrgärten erweitert. Neben der Gartenlandschaft mit mehr als 1000 verschiedenen Staudenarten befindet sich auf der Insel ein Wassergarten mit über 250 Schwertliliensorten. Zudem gibt es eine Freilichtbühne, einen reisigen Spielplatz, ein Sonnencafé und einen Ausstellungspavillon.

26. Matrosenstation Kongsnæs

Die Matrosenstation Kongsnæs in der Berliner Vorstadt
Die Matrosenstation Kongsnæs in der Berliner Vorstadt – Foto: Marcus Brauer

Praktisch nur einen Steinwurf von der Glienicker Brücke entfernt, befindet sich die Matrosenstation Kongsnæs. Von Wilhelm II. in Auftrag gegeben, wurde die Anlegestation für die Wasserfahrzeuge des preußischen Königshauses im Jahr 1895 erbaut. Von hier unternahm der König und sein Hofstaat Fahrten auf der Havel bis nach Berlin hinein. Zudem standen auch Kähne und überdachte Gondeln für kürzere Verfügungsfahrten zur Verfügung.

Im Juli 2019 wurde der Ventehalle der Matrosenstation wiedereröffnet. In dem originalgetreuen Nachbau ist ein Restaurant mit 60 Innenplätzen untergebracht. Auf der Terasse und Freiterrasse am Ufer können bei warmen Wetter weitere 60 Besucher Platz nehmen. Zudem können Gäste heute wieder mit dem Boot anlegen.

27. Villa Schöningen

Die Villa Schöningen an der Glienicker Brücke – By karstenknuthOwn work (Original text: eigene Arbeit), Attribution, Link

Wenn man von Berlin über die Glienicker Brücke nach Potsdam fährt, steht als erstes Haus auf der rechten Seite die Villa Schöningen. Ursprünglich ließ der preußische König Friedrich Wilhelm IV. das wunderschöne Herrenhaus im italienischen Villenstil für seinen Hofmarschall Kurd Wolfgang von Schöning erbauen. Nach dem Tod des Ministers ging die opulente Villa durch mehrere prominente Hände.

Da das Gebäude während der DDR-Zeit sozusagen hautnah an den Grenzanlagen stand, ließ man es bis zum Fall der Berliner Mauer verwahrlosen. Heute ist in der renovierten Villa ein Museum über die deutsch-deutsche Teilung insbesondere der Glienicker Brücke untergebracht. Zudem zeigen Wechselausstellungen Werke zeitgenössischer Kunst. Auf der Terrasse zum Garten gibt es ein kleines Café mit Blick auf weitere Kunstinstallationen.

28. Stasi-Gefängnis in Potsdam

Wer in Potsdam nach dem berüchtigten Stasigefängnis fragt, der bekommt höchstwahrscheinlich zwei Antworten. Zum Einen gibt es in der Innenstadt die Gedenkstätte Lindenstraße in der das Stasi-Untersuchungsgefängnis des Berzirkes Potsdam untergebracht war. Die zweite Wegbeschreibung könnte aber auch zum ehemaligen KGB- Gefängnis in der Nähe des Neuen Garten führen.

29. Gedenkstätte Lindenstraße

Von Karsten11Eigenes Werk, Gemeinfrei, Link

Das rote Backsteinhaus in der Lindenstraße 54/55 in Potsdams Innenstadt diente schon in der Zeit des Nationalsozialismus als Untersuchungsgefängnis. Die sowjetische Besatzungsmacht führte es als Geheimdienstgefängnis des NKWD fort. Tausende unbequeme Deutsche, die dem Regime in der sowietischen Besatzungzone kritisch gegenüberstanden, wurden hier durch ein Militärgericht der Besatzungsmacht zum Tode oder zur Arbeit in Gulags verurteilt. Kurioser Weise wurde das berüchtigte „Lindenhotel“ während der SED-Diktatur zum gleichen Zwecke als Stasi-Gefängnis weiter genutzt.

Die heutige Gedenkstätte Lindenstraße beherbergt eine Ausstellung, die an beide Diktaturen erinnern soll.

30. KGB-Gefängnis in der Leistikowstraße

Von HaplochromisEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Wer mal so richtig das Fürchten lernen möchte, der sollte seinen Ausflug zum Schloss Cecilienhof im Neuen Garten um einem Besuch im nahe gelegenen KGB-Gefängnis erweitern. In diesem zerfallenen Gemäuer mitten in einem Wohngebiet waren tatsächlich vor nicht zu langer Zeit Menschen eingesperrt. Von außen schaurig anzusehen, gibt es im angrenzenden Informationszentrum für die Gedenktstätte. Seit 2012 kann man hier eine Dauerausstellung zur Geschichte des Untersuchungshaftgefängnisses und den Schicksalen der Inhaftierten besichtigen.

31. Krongut Bornstedt

Das Krongut Bornstedt in Potsdam
Das Krongut Bornstedt in Potsdam – Foto: von Olebole, CC BY-SA 3.0, Wikipedia

Im Nordosten von Potsdam, nur 400 Schritte von Sanssouci entfernt, befindet sich das Krongut Bornstedt. Einst ehemaliges Mustergut der preußischen Königsfamilie und Wohnsitz des Kronprinzenpaars Friedrich Wilhelm und Victoria, ist es heute ein beliebtes Ausflugsziel.

Im Innenhof befinden sich eine Restaurant-Brauerei, die Königliche Bäckerei und ein Zinnfiguren Museum. Zudem werden hier viele Konzerte, Oster-, Pfingst- und Adventsmarkt veranstaltet.

32. Biosphäre Potsdam

Die Biosphäre ist eine geheimnisvolle Dschungellandschaft im Volkspark Potsdam mit über 20.000 prächtigen Tropenpflanzen und rund 350 verschiedenen Tierarten. In dem Gebäude gibt es einen Wasserfall, ein Schmetterlingshaus und jede Stunde wird ein Gewitter mit Blitz und Donner simuliert, fast so wie im richtigen Urwald. Im Winter finden hier regelmäßig Abendveranstaltungen für Erwachsene und Kinder statt. Insbesondere für Kindergruppen werden Schatzsuchen und Dschungelabenteuer angeboten.

33. Dampferfahrt in Potsdam

Die Schiffsanlegestelle an der Langen Brücke in Potsdam mit Blick aufs Stadtschloss
Die Schiffsanlegestelle an der Langen Brücke in Potsdam mit Blick aufs Stadtschloss – Foto: Bigstock

Von der Langen Brücke am Potsdamer Hauptbahnhof lässt sich Potsdam auch vom Wasser aus entdecken. Eine Schlösser-Rundfahrt oder die Havelsee-Rundfahrt führt vorbei an vielen Potsdamer Sehenswürdigkeiten. Eine der schönsten Bootsfahrten ist die zum Schloss Babelsberg, Glienicker Brücke bis zur Pfaueninsel. Am Tiefen See sieht man das direkt am Ufer gelegeneHans-Otto-Theater. In westlicher Richtung gehts hinter der Insel Hermannswerder ins Grüne, vorbei an herrlichen Wassergrundstücken.

Die Neue Fahrt an der Potsdamer Ferundschaftsinsel
Die Neue Fahrt an der Potsdamer Freundschaftsinsel – Foto: Bigstock
Tipp: Tickets für eine Dampferfahrt bekommt man direkt am Hafen sowie in der Touristeninformation im Hauptbahnhof Potsdam.
Ein weiterer toller Ausflugstipp von Potsdam: Zur Baumblüte nach Werder
Ein weiterer toller Ausflugstipp von Potsdam: Zur Baumblüte nach Werder – Foto: Bigstock

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