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Backpacking: Die 11 gefährlichsten Länder für alleinreisende Frauen

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Foto: Bigstock

Eigentlich können sich weibliche Touristen in Peru generell sicher fühlen, jedoch ziehen allein reisende Frauen auch hier viel Aufmerksamkeit auf sich.

Auch wenn die Einheimischen sehr freundlich sind, wurden in den letzten Jahren Fälle von Vergewaltigung an Touristinnen bekannt. Frauen sollten deshalb besonders vorsichtig sein und isolierte Bereiche vermeiden. Trampen ist auch eine schlechte Idee.

In engen Minibussen sind manchmal Grabscher unterwegs. Sollte das passieren, lasst es den Fahrer oder Ticketverkäufer wissen. Oft reicht es aber schon den Täter vor anderen Passagieren bloßzustellen und somit in die Flucht zu schlagen.

Auch solltet ihr nicht den sogenannten Bricheros auf den Leim gehen. Sie sprechen gezielt Amerikanerinnen und Europäerinnen an, um an ein Visum oder Ticket in die Vereinigten Staaten oder nach Europa kommen. Sie geben aber in der Regel schnell auf, sobald ihr euer Unbehagen ausdrückt. Falls ihr sie doch nicht abschütteln könnt, sprecht mit einem Sicherheitsbeamten oder rettet euch in einen belebten Laden oder Restaurant.

Auf jeden Fall solltet ihr auf euere Getränke aufpassen. Manchmal werden halluzinogene Pflanzen verwendet, um Touristen vor einem Raubüberfall oder Überfall besinnungslos zu machen. Lasst euer Getränk niemals unbeaufsichtigt und trinkt nichts, was du nicht selbst gekauft hast.

Wenn ihr einen Abstecher aus den Stadtgebieten in ländlichere Gegenden macht, kleidet euch etwas konservativer. Ein guter Trick ist, einen Ehering an der Hand zu tragen, um irgendwelche möglichen peruanischen Casanovas abzuschrecken.

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